Verschiedenes
Flüchtlinge
Seit 2021 leben über 200 bis 300 Binnen-Flüchtlinge auf bei unserm Gelände in der Nähe der Hühnerfarm. Für sie sorgen wir so gut es geht. Für die Flüchtlingskinder haben wir den Bau einer Schule finanziert. Die Kinder erhalten nebst Schulmaterial auch täglich eine Mahlzeit. Wir bezahlen den Betrieb der Schule mit ca. 200 Kindern.
Kirchendach
Wir haben bereits bei zwei Kirchen mitgebaut und geholfen sie fertig zu stellen. Das Fundament und die Wände für die neue Kirche für rund 1000 Leute ist gebaut, es fehlen ca. 50'000 Franken um das Dach der Kirche zu vollenden. Wir sind am Spendensammeln für die Franziskaner die die Kirche in Korsimoro betreuen
Aufforstung
Die Aufforstung ist nach anfänglichen Schwierigkeiten wieder auf gutem Kurs. Die Bauern giessen die Bäume regelmässig, obwohl dies eine schweisstreibende Arbeit ist. Neue Techniken werden eine Vereinfachung bringen.
Durchgeführte Projekte
Nicht ganz alle aber viele Projekte wurden vor Ort erfolgreich umgesetzt. Immer ging es dabei um Hilfe zur Selbsthilfe. Der Bau des Staudamms war mit Abstand das grösste und teuerste Projekt. Die Schule und der Kindergarten vermutlich das Nachhaltigste. Über die letzen 20 Jahre wurden weit über 3 Millionen Franken nachhaltig eingesetzt. Gott segne die Spender. Auf unserer alten scheinbar unsicheren Webseite www.afrika.ofm.li vieles mehr
Kindertisch und ABC: Nahrung für Körper und Geist
Schon seit 2006 engagieren wir uns in Westafrika, und es sind immer wieder die Begegnungen mit den Kindern aus den ärmsten Verhältnissen, die uns tief berühren. Wir können nicht die ganze Welt retten, aber wir können dort helfen, wo uns die Not direkt begegnet. Aus dieser Überzeugung entstand in Korsimoro der "Kindertisch" (Resto du Coeur). Hier erhalten benachteiligte Kinder nicht nur eine lebenswichtige, vollwertige Mahlzeit am Tag, sondern auch Zugang zu Bildung, medizinischer Hilfe und Hygienetraining. Denn wir wissen: Nur wer satt ist, hat die Energie zu lernen – und nur wer lesen und rechnen kann, hat eine Chance, der bitteren Armut zu entkommen.